Biedermeier-Schrank

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Tektonisch aufgebauter Schrank aus Norddeutschland um 1820. Gefertigt aus massiver Eiche und Wurzelfurnieren. Das Gesims trägt einen Dreieck-Giebel mit seitlichen Bogenblenden. Vollsäulen mit Messing-Kapitellen betonen die Kassettenoptik beidseitig. Spitze Giebel und Rundbögen sind weitere Zierden. Der in Teile zerlegbare Schrank ist restauriert, mit Schellack und Wachspolitur abgeschlossen.

Objekt Nr.253

 

Biedermeier-Kommode

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  • Antiquitaeten Rotenhahn 029
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  • Antiquitaeten Rotenhahn 031

 

Klassische süddeutsche Biedermeier-Kommode  mit harmonisch gemasertem Kirschbaum-Sägefurnier. Elegante Messingeinlagen flankieren den abgeschrägten Korpus beidseitig. Originale Beschläge und Schlösser werten das Möbel auf. Der Korpus mit seinen über Eck gestellten Vierkant-Füßen ist restauriert und die Oberfläche mit feiner Schellackpolitur veredelt. Ca. 1810/20.

Objekt Nr. 252

 

Bibliothekstisch

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Im Historismus um 1880 in Norddeutschland aus barocken Möbelelementen gebaut. Gefertigt aus massiver Eiche mit Ebenholzeinlagen auf der Platte und dem Umlauf. Der Tisch hat Arbeitshöhe und seitlich jeweils Auszüge zur Ablage von Unterlagen. Der Bibliothekstisch ist restauriert.

Objekt Nr. 251

 

Bäuerlicher Küchenschrank aus dem Biedermeier

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Norddeutschland um 1830: Dieses mächtige Möbel wurde für die Wirtschaftsküche einer größeren Bauernstelle aus altem Mobiliar (zum Teil Barock) angefertigt und mit weißen / lindgrünen Ölfarben gestrichen.

Nach tischlerischer Instandsetzung und Freilegung der alten Farbschichten steht der Schrank wieder so da, wie er einst war.

Altersbedingt ist die Farbe craqueliert, was den Charme des "Shabby" ausmacht.

Das Möbel kann in 3 Teile zerlegt werden.

Objekt Nr. 121

 

Biedermeier Eckschrank

  • Biedermeier Eckschrank 1

  • Biedermeier Eckschrank 2

  • Biedermeier Eckschrank 3

  • Biedermeier Eckschrank 4
  • Biedermeier Eckschrank 5

 

Typisch norddeutscher Tonnen-Eckschrank mit gewölbter Front und originalem Aufsatz, zweiteilig in der Bauweise, in Mahagoni (Pyramide) furniert auf Eichen- und Nadelholz-Korpus, getreppter Übergang zwischen Ober- und Unterteil. Besonders ist das bekrönende originale Giebelfeld, das zur Ausschmückung mit Wurzelholz belegt wurde. Die Profilleisten sind anteilig geschmackvoll ebonisiert. Das norddeutsche Möbel aus der Zeit um 1830 wurde fachgerecht restauriert und ist von Hand blond mit Schellack poliert.

Objekt Nr. 113

 

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